Projection Mapping ist eine Technik, die digitale Projektoren nutzt, um reale Oberflächen – wie Gebäude, Bühnenbilder oder Skulpturen – in dynamische Videoprojektionen zu verwandeln. Wir sind seit 2010 in diesem Bereich tätig und realisieren Projection-Mapping-Erlebnisse in allen Größenordnungen.

Die Kosten variieren je nach Projektkomplexität. Zu den wichtigsten Faktoren zählen die Größe der zu bearbeitenden Fläche, die Installationsdauer und der Detailgrad der Animation. Wir erstellen jedes Angebot individuell nach Ihren Vorgaben. Kontaktieren Sie uns daher, um Ihre Idee zu besprechen.

In den meisten Fällen nein. Projection Mapping entfaltet seine volle visuelle Wirkung am besten nach Einbruch der Dunkelheit oder in Umgebungen mit schwachem Licht.

Immersives Design bezeichnet die Schaffung von Umgebungen, die das Publikum umgeben und einbeziehen, wobei häufig visuelle Elemente, Klang, Architektur und Interaktivität miteinander verbunden werden, um emotional berührende Erlebnisse zu erzeugen.

Interaktives Design ermöglicht es Menschen, direkt mit einem Erlebnis in Kontakt zu treten. Wir nutzen Sensoren, Schalter, Kameras und eigens entwickelte Systeme, um dem Publikum die Möglichkeit zu geben, das Ergebnis mitzugestalten – sei es durch das Spielen einer Bridge wie auf einer Harfe oder das Auslösen von Animationen mithilfe öffentlicher Fahrradstationen.

Ja. Unser hauseigenes Motion-Design-Team produziert sowohl 2D- als auch 3D-Animationen für Live-Shows, Fernsehübertragungen, Online- und virtuelle Umgebungen.

Ja. Wir verfügen über jahrelange Erfahrung in der Erstellung von Virtual-Reality-Inhalten für eine Vielzahl von Plattformen und Headsets, wobei unsere Arbeiten sowohl narrative als auch interaktive Formate umfassen.

Absolut. Wir entwickeln Extended-Reality-(XR)-Inhalte für Live-Übertragungen, virtuelle Produktionsumgebungen und Echtzeit-Medienanwendungen.

Ja. Wir haben an zahlreichen Film- und Fernsehprojekten mitgewirkt – von der Entwicklung von Broadcast-Grafikpaketen über visuelle Effekte für die Kamera und Projektionshintergründe bis hin zu virtuellen Produktionsressourcen und kundenspezifischen Wiedergabelösungen.

Ja. Unser Studio trägt zu Filmprojekten durch visuelles Design, In-Camera-Spezialeffekte, Projektionsumgebungen und Echtzeit-Content-Pipelines bei.

Jedes Projekt beginnt mit einem Gespräch – einem offenen Austausch von Ideen, Zielen, Prioritäten und Möglichkeiten. Darauf aufbauend definieren wir den technischen Ansatz, das Budget und den Zeitplan so, dass sie für alle Beteiligten optimal sind.

Während des gesamten Projekts arbeitet unser Kreativteam eng mit den Kunden zusammen und teilt in regelmäßigen Feedback-Sitzungen den Projektfortschritt mit, um Ideen weiterzuentwickeln. Technisch gesehen entwerfen, prototypisieren und testen wir alle Komponenten, um eine reibungslose Umsetzung vor Ort zu gewährleisten.

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit internen Teams oder externen Technologieanbietern. Unser Ziel ist ein transparenter, flexibler und von Anfang bis Ende abgestimmter Prozess.

Wir begleiten Projekte in allen Phasen – von der ersten Konzeption und dem Design bis hin zu Produktion und Auslieferung. Manchmal übernehmen wir die komplette Projektleitung; in anderen Fällen arbeiten wir mit Studios, Agenturen oder Produktionsteams zusammen und konzentrieren uns auf bestimmte Aspekte.

Es kann zur Gestaltung von Bühnen, Tanzflächen, Wänden oder sogar Torten verwendet werden – z. B. mit romantischen Animationen, Namen des Paares oder interaktiven Elementen.

Ja, Inhalte wie Fotos, Videos, Musik oder Liebesbotschaften können individuell eingebunden werden.

Je nach Komplexität 2–6 Wochen, inklusive Design, Abstimmung und Techniktests.

Ein stabiler Stromanschluss, Projektionsfläche und ggf. ein Medienserver sind nötig.

Zur Visualisierung historischer Szenen, interaktiver Ausstellungen oder zur Erweiterung bestehender Exponate mit digitalen Inhalten.

Ja, Inhalte können in mehreren Sprachen und mit Audiodeskription oder Untertiteln angeboten werden.

Ja, moderne Installationen integrieren oft Bewegungssensoren oder Augmented Reality für ein immersives Erlebnis.

Ideal sind flache oder strukturierte Fassaden mit klaren Konturen – z. B. Rathäuser, Kirchen, Museen oder moderne Architektur.

Ja, Regen, Nebel oder starkes Sonnenlicht können die Sichtbarkeit beeinträchtigen. Nachtprojektionen sind am effektivsten.

Zwischen 5 und 20 Minuten, oft als Loop oder mit Musik synchronisiert.

3D Mapping berücksichtigt die Tiefe und Form des Objekts, sodass Inhalte plastisch und realistisch wirken.

Programme wie MadMapper, HeavyM, Resolume oder TouchDesigner sind gängig.

 

Ja, Inhalte können in Echtzeit angepasst oder mit Musik und Bewegung synchronisiert werden.